Kunstausstellung zu den Richard-Strauss-Tagen 2003
"double feature": Rosendorfer und Glikman in der Galerie Jaud

"double feature": Rosendorfer und Glikman in der Galerie Jaud

"double feature": Rosendorfer und Glikman in der Galerie Jaud
Die Ausstellung zu den Richard-Strauss-Tagen 2003 - ein Rückblick

Dauer der Ausstellung:
18. Juni 2003 - 15. September 2003
Exklusiv in der Galerie Jaud
öffentliche Vernissage: 17. Juni 2003, 16.00 Uhr
<hier> finden Sie Bilder, Texte und Impressionen
geplanter Ablauf der
Eröffnungsveranstaltung:
Die Ausstellung eröffnete Wolfgang Bauer,
2. Bürgermeister von Garmisch-Partenkirchen.

Albert von Schirnding las
aus dem literarischen Werk
Rosendorfers.
Georg Brun, Schriftsteller, führte launig und
charmant in die Bilder von Herbert Rosendorfer ein.

Die Witwe von Gabriel Glikman war anwesend.
Marco F. Frei, Journalist und Musikwisschaftler,
stellte das Werk von
Gabriel Glikman vor.  

Dr. Thomas Goppel - einer der ersten Besucher der Ausstellung von  Rosendorfer in der Galerie Jaud
Dr. Thomas Goppel - einer der ersten Besucher der Ausstellung von Rosendorfer in der Galerie Jaud (rechts im Bild: Petra Jaud)




Dr. Georg Brun (geb. 1958 in München), Jurist und Schriftsteller erhielt 1988 des staatlichen Förderpreis für junge Schriftsteller des Freistaates Bayern. 1997 erhielt er ein Stipendium in der Casa Baldi in Rom. Dr. Brun ist Garmisch-Partenkirchen, nicht nur durch seine mehrjährige Tätigkeit am hiesigen Landratsamt und der Organisation des Kunstevents "Erbe und Auftrag" bzw. "Grenzenlos" seit langem eng verbunden. Sein berühmtes Buch "Fackeln des Teufels" steht als Theaterbearbeitung immer wieder auf dem Spielplan des "Kleinen Theaters". Dr. Brun führt in die Werke von Herbert Rosendorfer ein.

Marco F. Frei (geb. 1972 in Hamburg) hat in Salzburg, Mailand und München studiert, promoviert derzeit in München über Dimitri Schostakowitsch und ist als freier Journalist tätig. Bei der Ausstellungseröffnung wird er in die ausgestellten Werke und die geistige Welt Gabriel Glikmans einführen. Zu sehen waren u.a. Portraits, Skulpturen und Büsten von Schostakowitsch, Prokofjew, Brahms, Schönberg, Wagner, Mahler und Richard Strauss.

Albert von Schirnding (geb. 1935 in Regensburg) studierte in München und Tübingen Klassische Philologie und Germanistik. Mit 21 Jahren, 1956, veröffentlichte er auf Empfehlung von Georg Britting im Carl Hanser Verlag seinen ersten Gedichtband, dem weitere folgten. Außerdem trat er als Autor von Erzählungen, Essays, Übersetzungen, auch als Herausgeber hervor. Von 1955 bis 1961 war er Sekretär bei Ernst Jünger. Seit dreißig Jahren ist er, hauptsächlich auf dem Feld der Literaturkritik, Mitarbeiter der Süddeutschen Zeitung. Im Jahr 1982 erhielt er den Johann-Heinrich-Merck-Preis für literarische Kritik und Essay, 2000 den vom Kulturkreis der deutschen Wirtschaft gestifteten Kritikerpreis. Die Bayerische Akademie der Schönen Künste wählte ihn 1983 zu ihrem ordentlichen Mitglied, seit 1991 leitet er ihre literarische Abtei-lung. Er ist Mitglied des P.E.N.


Blick in den Ausstellungsraum Rosendorfer
Blick in den Ausstellungsraum Herbert Rosendorfer




Rosendorfer zeigte gleich drei extra für die Richard-Strauss-Tage geschaffene Zyklen: Zwei Zyklen zu „Salome“ und einer mit dem Titel Ein
Strauß Strauss“. „Die Werke eines großen Genies sind vor nichts sicher, vor allem nicht vor mir“, freut sich Herbert Rosendorfer auf die Ausstellung in
Garmisch-Partenkirchen. „Ich habe für die Strauss-Tage zu Pinsel, Feder und Bleistift gegriffen und zu einigen der Strauss’schen Tongemälde eine an sich selbstverständlich überflüssige Illustration gemacht“, erläutert Rosendorfer in bekannt launiger Art weiter.




Blick in den Ausstellungsraum Gabriel Glikman
Blick in den Ausstellungsraum Gabriel Glikman





Einen Kontrast ganz besonderer Art hierzu bildeten die Werke des Psychologen, Bildhauers und Kunstmalers Glikman, der als Künstler des
20. Jahrhunderts tief verwurzelt ist in europäischen künstlerischen Traditionen und eindringliche Portraitarbeiten und Büsten berühmter Komponisten aus seinen Händen entstehen ließ. Leitmotiv von Glikman ist die menschliche Seele, deren Leidenschaften, Freuden und Offenbarungen, Irrungen und Wirrungen.

 

 

 Bilder, Texte und Eindrücke
von der
Vernissage am 17.06.03.

Herbert Rosendorfer

 


  2003
Herbert Rosendorfer
»Strauss-Zyklen«

Gabriel Glikman - Ausstellung 2003
 

  2003
Gabriel Glikman
»Weltenwanderung«



 

Die Ausstellungen zu den Richard-Strauss-
Tagen.
Eine Übersicht



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